Werbeblock (diesmal audiovisuell)

Ich hätte gar nicht damit gerechnet, in nächster Zeit überhaupt mal irgendwo aufzutreten, aber dann war ich tatsächlich auf der Kieler Nachrichten-Bühne und habe unter anderem über meine Animal Crossing-Fails sprechen dürfen. Es war sehr spaßig, die Akustik war toll und ich hatte sogar so ein fernsehmäßiges Anclip-Mikro! Das Video und auch einen sehr netten Artikel findet ihr hier.

Werbeblock (diesmal in psychedelisch)

Auf meine alten Tage (das darf ich so sagen, weil ich morgen Geburtstag habe) habe ich es von den drei Millionen Orten, an die ich im Leben sicher nie komme, doch noch an einen geschafft: Und zwar als Feature auf eine Kraut-/Psychedelic-/Post-/irgendwas-Rock-Platte. Sie ist von einer sehr netten Band namens Trips Asmussen und kostet 7€ bei Bandcamp. Die sieben Euro gehen direkt an die Kieler Schaubude, die bitte auch nach Corona weiterhin existieren soll, denn ich habe tausende gute Erinnerungen gehortet, die unmittelbar mit diesem Ort zusammenhängen (z.B. der erste Gin Tonic meines Lebens, der Verlust meines Nietengürtels und die damit zusammenhängende deutliche Verbesserung meines Kleidungsstils, Nasenbluten auf dem Mädchenklo und dort mit extrem vielen guten Ratschlägen zur Eindämmung ebendieses überschüttet werden, das Duesenjaeger-Konzert, wo ich mit Abstand die erste Person im Club war, weil ich davon ausgegangen bin, dass es megavoll sein würde, weil es ja so sein muss, dass ALLE zu dieser Band wollen, außerdem habe ich dort sehr schöne Konzerte von O!ro, Affenmesserkampf und die Nerven gesehen, es ist überhaupt immer gut da, etc.)

Superspacelabor jetzt auch zum Anhören!

Ein kleiner Werbeblock in eigener Sache: Für das Literaturtelefon Kiel habe ich ein paar Texte von diesem Blog vorgelesen und aufgenommen (und zwar in höchst professioneller Heimarbeit mit dem Laptop-Mikro und Audacity). Ihr könnt entweder euer altes Festnetztelefon wieder auspacken oder die Telefonierfunktion von eurem Smartphone benutzen und die 0431-9018888 wählen, da hört ihr das dann und es ist fast so, als würdet ihr in echt mit mir telefonieren! Oder klickt einfach HIER und hört es euch online an. An dieser Stelle möchte ich euch auch das Archiv vom Literaturtelefon ans Herz legen – da findet ihr z.B. auch Hörbeiträge von Saša Stanišic, Isabel Bogdan, Manja Präkels oder René Kemp (dessen Journal Dich gibts nur dreimal für mich ich sehr gut finde und deswegen dreist kopiere). Viel Spaß damit!

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Heute wäre so ein verregneter Freitag, an dem sich gut ein nachdenklicher Text über die Sinnlosigkeit des Daseins schreiben ließe, aber ich bin ein kleines bisschen zu aufgeregt darüber, denn: Der SUKULTUR Verlag hat heute meine Erzählung „Limbus“ in Form eines sehr schönen gelben Leseheftchens in die Freiheit entlassen. Man kann es für nur 2 € direkt hier bestellen. Oder ihr seid schlau und hamstert den Shop direkt leer (ich finde zum Beispiel „Deutschland schaff‘ ich ab“ von Sibel Schick und die „Supermarkt“-Anthologie sehr gut!).